April 7, 2008
Als ich meine Fba begonnen habe bin ich von einigen Sachen als Grundsatz ausgegangen:
Linux ist meistens frei erhältlich und vollkommen von Kosten befreit. Das Herunterladen einer Life-CD war für mich kein Problem, die 700mb virtuellen CDs lassen sich dann auch leicht brennen, und verwenden.
Mein privat gebrauch von Ubuntu, der Linux Diszi, die ich benutzte war damit auch schon gesättigt; doch was war mit meiner FBA, um eine Fachliche Umgebung herzustellen, habe ich mich dem gesamten Order-Prozedere eines Fiktiven Lehrers unterzogen, und eine gratis Life-CD bei Ubuntu angefordert.
Als heute die CDs kamen freute ich mich wie ein Kind, obwohl ich längst gebrannte hier hatte!

Hier ein Photo der CDs.
Da ich jetzt jedoch meine eigenen Ubuntu CDs in Händen halten kann, wundere ich mich doch etwas:
Der Vertrieb dieser CDs muss zweifelsohne etwas kosten: CDs kosten ein paar Cent, der Brennvorgang Zeit und speziell der Transport, nur… WER kommt dafür auf fragte ich mich.
Des Rätsels Lösung des gratis-beziehens solcher CDs liegt in Canonical ltd., eine Organisation zur Verbreitung Veröffentlichung und Unterstützung von OpenSource Projekten. Die angegebenen 13 Euro Cent zahlt also eine eigene Organisation, was den Verbrauchen im Endeffekt gar nicht berührt.
Und da soll noch mal jemand sagen, man bekäme auf dieser Welt nichts geschenkt.
-sogar bequemer nach-hause-service lässt sich bei Linux gratis in Anspruch nehmen.
Dann kann die Arbeit ja richtig starten, insofern…
genioe
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Verfasst von genioe
April 4, 2008
Der Open-Source Browser Firefox erlebt ständigen Zuwachs!
Das ist kein Geheimnis mehr, seit unzähliger Studien, die dies in den letzten Jahren im den eher kleinen Anwenderbereichen bewiesen.
Eine neue Studie jedoch besagt, dass der InternetExplorer-7 Konkurrent jetzt auch im kommerziellen Einsatz mächtig zulegt:
In Firmen sollen (bei 50000 geprüften Teilnehmern) 2007 statt ca 9% jetzt ganze 18% Firefox benutzten.
Im Os Bereich ist das Monopol Microsofts zur Zeit noch nicht gefährdet:Noch immer knappe 95% setzten Windows im gewerbsmäßigen Gebrauch ein, die restlichen 5% Teilen sich mit 4,2% Apples Mac OSX und 0,6% Linux-Diszis.
Steigend auch hier die Tendenzen der Microsoft Konkurrenz: von nur 0,1% auf immerhin 0,6% Linux und auch Mac konnte Gewinne verbuchen.
Ich werde auf jeden Fall weitere Studien mit großem Interesse verfolgen und weiter versuchen zu Publizieren.
soweit (MADE ON A MAC muss man sagen)
genioe
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