Konfiguration

März 27, 2008

Laut diesem Ubuntuusers Wiki Artikel habe ich meinen Server eingerichtet und tatsächlich: Dnsmasq ist einfach zu konfigurieren, kann trotzdem genau und eindringlich behandelt werden und hat damit viele Funktionen, und funktioniert tadellos!Die genaue Einstellung passiert über das Terminal: Das Terminal ist die Befehlszeileneingabe  unter eigentlich allen UNIX Systemen (Mac, Linux etc. sind Unix basierend). Die Datei /etc/hosts lässt die verschiedenen Dns Konfigurationen zu, womit der Dns Server schon fertig konfiguriert werden kann:Es muss nur die gewünschte IP, der Domänenname und der Computername angegeben werden.Zum dynamischen Verteilen der IP Adressen in einem Netzwerk gibt es das so genannte DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol). Um diesen Dienst nutzen zu können wird /etc/dnsmasq.conf bearbeitet (mittels Terminal & Editor mit dem Befehl: „sudo gedit /etc/dnsmasq.conf„). Danach muss der Dienst neu gestartet werden: „sudo /etc/init.d/dnsmasq restart„Am Server muss nun noch eine Statische IP eingegeben werden, am Client lediglich der Empfang von Dhcp Adresse aktiviert werden; alles via: „System/Systemverwaltung/Netzwerk“. Im Anschluss ein Screenshot eines Teils der Konfiguration Dnsconfgenioe  

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Erster Erfolg

März 27, 2008

Nach langem hin und her, nervenzerreißender Fehlersuche und knapp vor dem Aufgeben, kann ich nun endlich meinen ersten großen Erfolg verbuchen:2 Von meinen 3 gewünschten ServerDiensten als Host laufen auf meinem Rechner jetzt perfekt. Und sogar schneller als ich es erwartet hatte.Nach Tagelangem probieren konnte ich nun endlich meinen Fehler entdecken:  Es war nicht, wie gedacht, die Software, oder Einstellungen, das einfachste ist halt doch meistens Schuld: Bei dieser Computer-Computer-Verbindung war natürlich ein Crossover Kabel nötig. Da ich in der Eile das erstbeste genommen habe, war das aber ein gepatchtes Kabel, somit hat mein Netzwerk nicht geantwortet.
Hier der Screen von den unglaublichen 0,14 Millisekunden Ping!  Ping
genioe 


Aufsetzten eines Virtuellen Servers

März 19, 2008

Der erste praktische Schritt, den ich getätigt habe, war, dass ich das von mir gewünschte Betriebssystem auf einer so genannten  Virtuellen Maschine installiert habe.

Da ich selbst Mac-User bin, habe ich dazu VmWare Fusion benutzt. Ich habe einen Edubuntu-Server installiert und alle Programm-Lösungen ausprobiert und Nachforschungen in diese Richtungen angestellt.

Zu meinem System:Ich benutze die Linux-Distribution EdUbuntu-server Gutsy Gibbon 7.10 i386Meine Clients sollen via LTSP (siehe Wikipedia) verbunden werden können und als thin client dienen. Das bedeutet, dass die Clients direkt auf dem Server Programme ausführen, und auf den jeweiligen Bildschirm des Clients übertragen. Auf diese Weise kann derjenige, der am Server sitzt (in diesem Fall der Lehrer) über ein einfaches Interface nach belieben allen Clients (Schülern) auf den Bildschirm schauen, den Eigenen „herzeigen“ also auf die Clients übertragen und nach belieben alle Prozesse sehen und sogar beenden.

Diese Technik ist mir besonders wichtig, und praktisch, da sie zum Einen dem Lehrer ungewohnt viele Möglichkeiten bietet, und zum Anderen die Clone-Rechner so gut wie gar nicht beansprucht. Das heißt sogar ein Client mit nur einer Grafikkarte und einer Netzwerk-logon-fähigen Netzwerkkarte kann einen vollen Computer ersetzten. Natürlich lässt sich auch ein alter Computer verwendet werden, der Edubuntu installiert hat.

Sollten alle Clients via LTSP verbunden sein, benötigt man zwar einen recht guten Server (ca 512mb Ram + 64 pro Client) aber Programme und Plugins, sogut wie alles muss nur 1 mal installiert werden, kann jeddoch auf jedem Rechner abgerufen werden. 

Von mir eingerichtete Systeme sollen aber nicht nur LTSP-fähig sein, sondern auch „Normale“ Clone-Clients sollen in meiner Anordnung auf die Festplatte des Servers zugreifen können und alle Programme selbst ausführen können.

Soweit erstmal von der theoretischen Seite;

Ausführung und Lösungen folgen im Laufe der Zeit.

genioe 


Umfang der FBA

März 19, 2008

Sehr wichtig ist bei einer so umfangreichen Arbeit wie einer FBA, und vor allem bei meinem Thema im speziellen, die Eingrenzung des Themas und das Ausmaß.Mein Vorschlag für die Überschrift meines Themas wäre in etwa so:“Austauschen der derzeitigen Softwarelösungen eines Laufenden Schulsystems durch die Implementierung von Edubuntu und OpenSource Software. Und die damit zusammenhängenden Lizenzen“.

Im Prinzip will ich unseren Schulbetrieb des IT-Raums (von der Software her) komplett durch OpenSource-Alternativen ablösen und austauschen. Das bedeutet in diesem Fall:

Einen Server mit Edubuntu-Server 7.10 Gutsy Gibbon und einen oder mehrere Clients, die mit diesem Server laufen. Jegliche Programme, die zur Zeit im Borromäum Salzburg (AHS) benutzt werden, sollten ersetzt werden. Den Anfang habe ich einmal hier mit dem Blog und natürlich mit viel Informationsbeschaffung getätigt.

Weitere Updates und der Arbeitsablauf folgen…genioe 


Hello world!

März 19, 2008

Die meisten Blogs beginnen mit „Hello World“, sodass man sich oft das Thema des Blogs irgendwo in den Kategorien suchen muss, das will ich vermeiden.

Mein Name ist Michael Schwegel und dieser Blog handelt von meiner Fba (Fach Bereichs Arbeit) im Fach Informatik.

Mein Thema ist die Implementierung  des Linux Systems Edubuntu in unser Schulnetz. Dazu werde ich hier meine Fortschritte und Möglichkeiten posten.

mfg und viel Spaß genioe  -Ich hoffe ich kann helfen.