Ubuntu beziehen

April 7, 2008

Als ich meine Fba begonnen habe bin ich von einigen Sachen als Grundsatz ausgegangen:

Linux ist meistens frei erhältlich und vollkommen von Kosten befreit. Das Herunterladen einer Life-CD war für mich kein Problem, die 700mb virtuellen CDs lassen sich dann auch leicht brennen, und verwenden.

Mein privat gebrauch von Ubuntu, der Linux Diszi, die ich benutzte war damit auch schon gesättigt; doch was war mit meiner FBA, um eine Fachliche Umgebung herzustellen, habe ich mich dem gesamten Order-Prozedere eines Fiktiven Lehrers unterzogen, und eine gratis Life-CD bei Ubuntu angefordert.

Als heute die CDs kamen freute ich mich wie ein Kind, obwohl ich längst gebrannte hier hatte!

Hier ein Photo der CDs.

Da ich jetzt jedoch meine eigenen Ubuntu CDs in Händen halten kann, wundere ich mich doch etwas:

Der Vertrieb dieser CDs muss zweifelsohne etwas kosten: CDs kosten ein paar Cent, der Brennvorgang Zeit und speziell der Transport, nur… WER kommt dafür auf fragte ich mich.

Des Rätsels Lösung des gratis-beziehens solcher CDs liegt in Canonical ltd., eine Organisation zur Verbreitung Veröffentlichung und Unterstützung von OpenSource Projekten. Die angegebenen 13 Euro Cent zahlt also eine eigene Organisation, was den Verbrauchen im Endeffekt gar nicht berührt.

Und da soll noch mal jemand sagen, man bekäme auf dieser Welt nichts geschenkt.

-sogar bequemer nach-hause-service lässt sich bei Linux gratis in Anspruch nehmen.

Dann kann die Arbeit ja richtig starten, insofern…

genioe


DHCP & DNS

April 2, 2008

Nachdem ich erstmal ein Netzwerk hatte ging eigentlich der Rest extrem schnell:Alle Erfolge hinter mir gelassen, jedoch mit neuen Erkenntnissen, machte ich mich daran meinen Dhcp/Dns-Server zu löschen.Mit Dhcp3 und Bind9 als Deamon-Dienste habe ich nun meinen eigenen Dhcp/Dns – Server konfiguriert, und jener läuft sogar noch um ein paar Millisekunden schneller, als die vorkonfigurierte Version!LTSP soll noch als letzter Dienst aus dem Netzwerkbereich folgen.Danach steht Apache/php/mysql (oder das alles mit XAMPP) an. Damit wird ein eigener Web-Server in das Netz gestellt, der auch vom Internet zugreifbar sein soll (zumindest theoretisch). Moodle oder eigene Webseiten können so auf dem Server liegen und trotzdem von überall ohne Kosten betrachtet werden.